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| Viktor Emanuel III. |
Viktor Emanuel III.Viktor Emanuel III. ( - 11. November 1869 in Neapel, † 28. Dezember 1947 in Alexandria in Ägypten) war König von Italien und Kaiser von Äthiopien.
Leben
Äthiopien
Äthiopien
Viktor Emanuel wurde am 11. November 1869 in Neapel als Sohn von Umberto I. von Savoyen, König von Piemont-Sardinien (ab 1878 König von Italien) und dessen Gemahlin Margarethe von Genua geboren. 1900 folgte er seinem Vater als König von Italien und Herzog von Savoyen auf den Thron.
Im Ersten Weltkrieg hatte er den Oberbefehl über die am Ende siegreichen italienischen Streitkräfte inne.
Nach dem Ende des Krieges mußte er mit instabilen Regierungen, einer wirtschaftlichen sowie politischen Krise und damit auch Unruhen fertig werden. Es herrschte ein Klima der Angst, dass ähnlich wie in Russland das Proletariat die Macht beanspruchen könnten. Daneben machte sich Unzufriedenheit über die anderen Siegermächte breit, die einige ihrer Zusagen nicht einhalten wollten, was zum Begriff des "Versehrten Sieges" führte. Viktor Emanuel machte keinen Hehl daraus, dass auch er unzufrieden war und die Ehre Italiens wiederhergestellt sehen wollte. Dies führte dazu, dass er den Ideen von Benito Mussolini nicht völlig abgeneigt war, der dies ebenso vertrat und sich wie er selbst entschieden gegen alle linken Ideologien wandte.
1922 ernannte er nach dem berühmten Marsch auf Rom den Faschisten Benito Mussolini zum Ministerpräsidenten, der bis 1923 noch im parlamentarischen Rahmen regierte, danach aber mit einer Reihe von Sondergesetzen, die teilweise von Viktor Emanuel III. mitgetragen wurden, Italien faktisch zum Einparteienstaat machte.
Während der faschistischen Diktatur blieb er als König de iure Staatsoberhaupt, auch wenn er von 1923 bis 1943 kaum noch politisches Gewicht hatte bzw. auch keinen Einfluß mehr nahm. Exemplarisch dafür ist die Tatsache, dass er am Anfang der 1930er Jahre den Oberbefehl über die Streitkräfte an Mussolini weitergegeben hatte. So kam es, dass er den Kriegsplänen Mussolinis zur endgültigen Eroberung von Äthiopien nichts entgegen setzte.
Von 9. Mai 1936 bis 5. Mai 1941 war Viktor Emanuel III. auch Kaiser von Äthiopien.
Im Zweiten Weltkrieg hielt er sich weiterhin im Hintergrund, und öffentlich erschien er fast nur noch zu Truppeninspektionen. 1943 ließ er den vom Faschistischen Großrat per Mißtrauensvotum de facto abgesetzten Mussolini verhaften, als dieser ihn aufsuchte, um zu demissionieren. Der König berief Marschall Pietro Badoglio zum neuen Ministerpräsidenten. Außerdem übernahm er wieder selbst den Oberbefehl über die Streitkräfte.
Badoglio löste alle faschistischen Organisationen per Gesetz auf, und mit ihm zusammen setzte sich Vittorio Emanuele III. mit einer Wagenkolonne unter großem Jubel der Bevölkerung nach Brindisi ab, wo bereits alliierte Truppen standen, um einer etwaigen Gefangennahme durch die nun Italien besetzenden deutschen Truppen zu entgehen.
Viktor Emanuel III. blieb König von Italien in dem von den Westalliierten besetzten Teil des Landes, während Mussolini von Adolf Hitler im Norden Italiens als Staatschef der Sozialrepublik Italien eingesetzt wurde. Als König kehrte er erst nach der Befreiung von Rom durch die Alliierten in die Hauptstadt zurück und ernannte Mitte 1944 seinen Sohn Umberto II. zum Statthalter über das Königreich Italien.
1946 dankte er zugunsten seines Sohnes Umberto II. ab (der nur drei Wochen König von Italien blieb) und begab sich noch im selben Jahr ins Exil, nach dem von der US-amerikanischen Besatzungsmacht initiierten Referendum über die künftige Staatsform als Republik oder weiterhin als Monarchie. Die neue republikanische Verfassung trat allerdings erst 1948 in Kraft, was Viktor Emanuel III. nicht mehr erleben sollte. Er starb am 28. Dezember 1947 im Exil in Alexandria im damaligen Königreich Ägypten.
Nachkommen
Am 24. Oktober 1896 heiratete er in Rom Elena von Montenegro, die ihm die fünf Kinder schenkte:
- Jolanda Margherita ( - 1. Juni 1901; † 16. Oktober 1986), Gräfin di Bergolo
- Mafalda Maria ( - 19. November 1902; † 27. August 1944; im KZ Buchenwald)
- Umberto II. ( - 15. September 1904; † 18. März 1983), König von Italien
- Giovanna Isabella ( - 13. November 1907; † 26. Februar 2000) - verheiratet mit Boris III., Zar von Bulgarien
- Maria Francesca ( - 26. Dezember 1914), Herzogin von Parma
Weblinks
- [http://www.cronologia.it/mondo28u.htm Biografie von Vittorio Emanuele III. (it.)]
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Kategorie:Gestorben 1947
Kategorie:Haus Savoyen
ja:ヴィットーリオ・エマヌエーレ3世
simple:Vittorio Emanuele III
11. NovemberDer 11. November ist der 315. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 316. in Schaltjahren) - somit bleiben 50 Tage bis zum Jahresende.
In verschiedenen deutschen Bundesländern wird der 11.11. (um 11:11 Uhr) als Faschings- oder Karnevalsbeginn gefeiert.
Ereignisse
Faschings- oder Karneval
- 43 v. Chr. - In Rom wird das 2. Triumvirat zwischen Octavian, Marcus Antonius und Marcus Aemilius Lepidus auf fünf Jahre geschlossen.
- 397 - Der Bischof Martin von Tours (gestorben am 8. November) wird beigesetzt.
- 1158 - Vladislav II., böhmischer Herzog wird zum König gewählt.
- 1620 - Die "Mayflower" landet in Amerika.
- 1889 - Washington wird als 42. US-Bundesstaat in die USA aufgenommen.
- 1918 - Erster Weltkrieg: Der Waffenstillstand von Compiègne zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten - von Erzberger im Auftrag der neuen deutschen Regierung unterzeichnet - beendet die Kampfhandlungen.
- 1918 - Kaiser Karl I. erklärt seinen Verzicht auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften im österreichischen Teil der Donaumonarchie.
- 1918 - Polen erhält seine Unabhängigkeit zurück.
- 1933 - In Österreich führt das austrofaschistische Regime die 1920 abgeschaffte Todesstrafe für Mord, Brandstiftung und “öffentliche Gewalttätigkeit durch boshafte Beschädigung fremden Eigentums“ wieder ein.
- 1959 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ägypten und Deutschland und Syrien. Beide in Kraft seit dem 16. Oktober 1960
- 1960 - Kamerun wird Mitglied in der UNESCO.
- 1960 - Die Zentralafrikanische Republik wird Mitglied in der UNESCO.
- 1965 - Simbabwe erklärt einseitig seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1973 - Sechs-Punkte-Abkommen zwischen Israel und Ägypten wird vereinbart.
- 1977 - In Spanien hebt die Regierung - knapp 2 Jahre nach dem Tod Francos - die Filmzensur auf.
- 1975 - Angola erhält die Unabhängigkeit von Portugal.
- 1978 - Maumoon Abdul Gayoom wird Staatspräsident auf den Malediven.
- 1981 - Antigua und Barbuda wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 1988 - Bundestagspräsident Philipp Jenninger tritt nach einer unglücklichen und heftig kritisierten Rede zum 50. Jahrestag der sog. Reichskristallnacht zurück.
- 1993 - Nach heftigen Kämpfen erobert die tamilische Rebellengruppe Tamil Tigers den bedeutenden militärischen Stützpunkt von Pooneryn auf Sri Lanka und hält ihn darauf einige Tage lang.
Wirtschaft
- 1987 - Der bis dahin höchste Preis für ein Kunstwerk wird auf einer Auktion in New York City mit 53,9 Millionen Dollar für die "Schwertlilien" von Vincent van Gogh erzielt.
Wissenschaft, Technik
- 1572 - Der dänische Astronom Tycho Brahe beobachtet im Sternbild Cassiopeia eine Supernova.
- 1675 - Gottfried Wilhelm Leibniz formuliert erstmals in einem Aufsatz über inverse Tangenten einen seiner Fundamentalsätze unter Verwendung des modernen Integralzeichens.
- 1952 - Mehrere Wetterdienste werden zum Deutschen Wetterdienst (DWD) zusammengeschlossen
- 1956 - Major R. L. Anderson und Robert S. Decker erreichen mit einem Hubschrauber Sikorsky HR-2 S den Geschwindigkeitsweltrekord von 261,9 km/h
Kultur
- 1752 - Uraufführung der Oper "I portentosi effetti della madre Natura" von Domenico Scarlatti am Teatro San Samuele in Venedig.
- 1848 - Uraufführung der komischen Oper "Le Val d'Andorre" von Fromental Halévy an der Opéra-Comique in Paris.
- 1924 - Uraufführung der Oper "Das Herz Ilsées" von Rudolf Karel am Nationaltheater in Prag.
- 1954 - In Großbritannien erscheint mit "The Two Towers" der zweite Teil von Tolkiens "The Lord of the Rings".
Religion
- 1417 - Martin V. wird während Konzil von Konstanz zum Papst gewählt.
- 1675 - Nach der Hinrichtung von Guru Tegh Bahadar in Delhi wird Gobind Rai (Singh) der zehnte und letzte menschliche Guru der Sikhs.
Katastrophen
- 1965 - In Salt Lake City, Utah, muss eine Boeing 727 notlanden. Die 91 Menschen an Bord überleben zwar die Notlandung an sich, trotzdem sterben 43 Menschen durch Rauch und Feuer, weil sie nicht schnell genug das Flugzeug verlassen können.
- 2000 - Bei einer Brandkatastrophe im Tunnel (Seilbahnunglück) der Standseilbahn zum Kitzsteinhorn in Kaprun in Salzburg sterben 155 Menschen, darunter auch viele Kinder und Jugendliche.
- 2002 - Manila, Philippinen. Eine Fokker F-27 stürzt kurz nach dem Start in die Manila Bay und sinkt etwa 20 Meter tief. 19 Menschen sterben, 15 können gerettet werden.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1994 - Roy Jones Jr. gewinnt die Boxweltmeisterschaft im Supermittelgewicht durch einen Sieg gegen James Toney
- 2000 - Lennox Lewis gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen David Tua in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada
Geboren
- 1050 - Heinrich IV. (HRR), deutscher König des Heiligen Römisches Reiches Deutscher Nation seit 1056 und Kaiser seit 1083
- 1154 - Sancho I. (Portugal), der zweite König von Portugal aus dem Hause Burgund
- 1441 - Charlotte von Savoyen, Ehefrau von König Ludwig XI. von Frankreich
- 1491 - Martin Bucer, deutscher Reformator
- 1493 - Bernardo Tasso, italienischer Dichter
- 1493 - Philippus Paracelsus, schweizerischer Arzt
- 1507 - Petrus Medmann, deutscher Theologe und Diplomat
- 1579 - Frans Snijders, belgischer Maler
- 1599 - Octavio Piccolomini, Herzog von Amalfi
- 1611 - Christian Lehmann, deutscher Chronist und Pfarrer
- 1633 - George Savile Halifax, britischer Politiker und Schriftsteller
- 1668 - Johann Albert Fabricius, deutscher klassischer Philologe
- 1697 - Faustina Bordoni, italienische Sängerin
- 1722 - Christlob Mylius, deutscher Schriftsteller
- 1729 - Louis Antoine de Bougainville, französischer Seefahrer und Schriftsteller
- 1748 - Karl IV. von Spanien
- 1757 - Pierre-François-Charles Augereau, französischer General, Marschall von Frankreich,
- 1760 - Landolin Ohmacht, deutscher Bildhauer
- 1791 - Martin J. Munzinger, schweizerischer Politiker
- 1795 - Moritz Heinrich Romberg, deutscher Neurologe
- 1816 - August Wilhelm Ambros, österreichischer Musikkritiker und Komponist
- 1821 - Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller
- 1835 - Matthías Jochumsson, isländischer Dichter
- 1836 - Thomas Bailey Aldrich, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1846 - Anna Katharine Rohlfs, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1848 - Hans Delbrück, deutscher Historiker
- 1852 - Franz Graf Conrad von Hötzendorf, österreichischer Feldmarschall
- 1857 - Nathan Stein, deutscher Richter
- 1861 - Erich von Falkenhayn, deutscher Offizier
- 1863 - Paul Signac, französischer Maler
- 1864 - Alfred Hermann Fried, österreichischer Pazifist, Publizist, Friedensnobelpreisträger
- 1864 - Maurice Leblanc, französischer Krimi-Schriftsteller
- 1866 - Antoine Meillet, französischer Sprachwissenschafter
- 1867 - Walter Goetz, deutscher Historiker und Politiker
- 1869 - Vittorio Emanuele III., König von Italien und Kaiser von Äthiopien
- 1870 - Gertrud Eysoldt, deutsche Schauspielerin
- 1870 - Nils Kjaer, norwegischer Schriftsteller
- 1871 - Leopold Kunschak, österreichischer Politiker
- 1873 - George Edward Moore, englischer Philosoph
- 1874 - Henriette Arendt, erste deutsche Polizistin
- 1880 - Alexander Behm, deutscher Physiker
- 1882 - Gustav VI. Adolf, König von Schweden
- 1883 - Ernest Ansermet, schweizerischer Dirigent und Komponist
- 1885 - George Smith Patton, US-amerikanischer Vier-Sterne-General
- 1888 - Johannes Itten, schweizerischer Maler
- 1893 - Paul van Zeeland, belgischer Politiker
- 1896 - Lucky Luciano, US-amerikanischer Verbrecher
- 1898 - Hugo Makibi Enomiya-Lassalle, deutscher Jesuit und Zen-Meister
- 1898 - René Clair, französischer Filmregisseur
- 1901 - Magda Goebbels, Ehefrau von Joseph Goebbels
- 1901 - Richard Lindner, US-amerikanischer Maler
- 1904 - Sam Spiegel, US-amerikanischer Filmproduzent
- 1905 - Erskine Hamilton Childers, vierter Präsident von Irland
- 1908 - Martin Held, deutscher Schauspieler
- 1909 - Robert Ryan, US-amerikanischer Schauspieler
- 1909 - Walter Faller, deutscher Politiker der SPD
- 1911 - Hans Bothmann, Zweiter Leiter des Vernichtungslagers Chelmno
- 1912 - Roberto Mattá, chilenischer Maler und Bildhauer
- 1914 - Emmanuel Kiwanuka Nsubuga, ugandischer Erzbischof und Kardinal
- 1914 - E. V. Cunningham alias Howard Melvin Fast, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1915 - Bernhard Heiliger, deutscher Bildhauer
- 1915 - Nina Andrycz, polnische Schauspielerin
- 1918 - Jürg Baur, deutscher Komponist
- 1919 - Wolfgang Döring, deutscher Politiker
- 1920 - Roy Harris Jenkins, britischer Politiker
- 1922 - Kurt Vonnegut, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1922 - Luitpold Schuhwerk, deutscher (bayerischer) Heimatforscher, Dichter und Kunstmaler
- 1924 - Andrzej Łapicki, polnischer Schauspieler
- 1925 - Jonathan Winters, US-amerikanischer Komödien-Schauspieler
- 1925 - John Guillermin, britischer Regisseur
- 1926 - Noah Gordon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1927 - Luigi Malerba, italienischer Schriftsteller
- 1928 - Carlos Fuentes, mexikanischer Schriftsteller
- 1929 - Hans Magnus Enzensberger, deutscher Dichter, Schriftsteller und Redakteur
- 1929 - La Vern Baker, US-amerikanische Sängerin
- 1933 - Elem Germanowitsch Klimow, russischer Filmregisseur
- 1933 - Elem Klimow, russischer Filmregisseur
- 1934 - Cornelia Schmalz-Jacobsen, deutsche Politikerin und MdB
- 1934 - Margarethe Bacher, deutsche Spitzenköchin
- 1935 - Bibi Andersson, schwedische Schauspielerin
- 1938 - Narvel Felts, US-amerikanischer Sänger
- 1938 - Roger Lavern Jackson, britischer Musiker
- 1940 - Barbara Boxer, US-amerikanische Politikerin
- 1940 - Jacob Stickelberger, schweizerischer Liedermacher und Rechtsanwalt
- 1941 - Helga Masthoff, deutsche Tennisspielerin
- 1943 - Chas Hodges, britischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Mac Kissoon, trinidadische Sängerin
- 1944 - Jesse Colin Young, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1945 - Chris Dreja, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber (Yardbirds)
- 1945 - Daniel Ortega, Staatspräsident von Nicaragua
- 1945 - Pat Daugherty, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - Vince Martell, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - Andreas Reimann, deutscher Schriftsteller und Grafiker
- 1947 - René Harris, nauruischer Politiker
- 1948 - Chester Thompson, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 1950 - Paul Cowsill, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1951 - Kim Peek, autistischer Inselbegabter, lieferte die Inspiration zum Film "Rain Man"
- 1952 - Gertrude Tumpel-Gugerell, österreichische stellv. Gouverneurin der ÖNB
- 1953 - Andy Partridge, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1955 - Dave Alvin, US-amerikanischer Country- und Folk-Musiker
- 1955 - Friedrich Merz, deutscher Politiker
- 1955 - Jigme Singye Wangchuk, König von Bhutan
- 1955 - Petra Ernstberger, deutsche Politiker und MdB
- 1956 - Ian Marsh britischer Musiker und Songschreiber (Human League)
- 1958 - Bernd Pfarr, deutscher Maler und Cartoonist
- 1960 - Katja Flint, deutsche Schauspielerin
- 1962 - Demi Moore, US-amerikanische Filmschauspielerin und -produzentin
- 1962 - James Morrison, australischer Multi-Instrumentalist
- 1962 - Mick Michaeli, norwegischer Musiker (Europe)
- 1962 - Vlado Kasalo, kroatischer Fußballspieler
- 1964 - Calista Flockhart, US-amerikanische Schauspielerin ("Ally McBeal")
- 1967 - Jim Boeven, deutscher Schauspieler
- 1974 - Leonardo DiCaprio, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1977 - Arianna Follis, italienische Skilangläuferin
- 1977 - Maniche, portugiesischer Fußballspieler
- 1980 - Papa Malick Ba, senegalesischer Fußballspieler
- 1982 - Asafa Powell, jamaikanischer Leichtathlet
- 1983 - Philipp Lahm, deutscher Fußballspieler
Gestorben
- 405 - Arsacius von Tarsus, Metropolite von Konstantinopel
- 683 - Yazid I., zweiter Kalif der Umayyaden
- 1290 - Qalawun, Sultan der Mameluken in Ägypten
- 1352 - Agnes von Wittelsbach, Heilige
- 1510 - Bohuslaus Lobkowitz von Hassenstein, deutscher Humanist, Gelehrter und Dichter
- 1561 - Hans Tausen, in Ribe; Hauptfigur der dänischen Reformation; Bischof in Ribe ab 1541 ( - 1494)
- 1686 - Otto von Guericke, deutscher Politiker und Physiker (Magdeburger Halbkugeln)
- 1727 - Johann Andreas Eisenbarth, in Hann. Münden; wandernder Chirurg und Augenarzt ( - 27. März 1663)
- 1751 - Julien Offray de La Mettrie, in Berlin; französischer Arzt und Philosoph ( - 25. Dezember 1709)
- 1783 - Bartholomäus Altomonte, italienischer Maler
- 1804 - Ivan Mane Jarnović, kroatischer Komponist
- 1831 - Nat Turner, in Jerusalem (Virginia); US-amerikanischer Sklave und Rebellenführer ( - 2. Oktober 1800)
- 1855 - Søren Kierkegaard, in Kopenhagen; dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller ( - 5. Mai 1813)
- 1880 - Lucretia Mott, US-amerikanische Quäkerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin ( - 3. Januar 1793)
- 1884 - Alfred Edmund Brehm, deutscher Zoologe und Schriftsteller
- 1918 - Victor Adler, österreichischer Politiker
- 1919 - Felix von Hartmann, deutscher Theologe, Kardinal und Erzbischof von Köln
- 1927 - Ricardo Güiraldes, in Paris; argent. Schriftsteller ( - 13. Februar 1886)
- 1943 - André Pirro, französischer Musikwissenschaftler
- 1945 - Jerome David Kern, US-amerikanischer Komponist
- 1948 - Fred Niblo, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1948 - Ali Jinnah, Politiker in Britisch-Indien
- 1950 - Pierre Boulanger, französischer Ingenieur und Citroën-Vorstand
- 1954 - Maurice Barraud, in Genf; schweizerischer Maler und Graphiker ( - 20. Februar 1889)
- 1956 - Victor Young, deutscher Bandleader
- 1963 - Otto Urack, in Berlin; deutscher Komponist und Dirigent ( - 13. Mai 1884)
- 1972 - Wera Inber, russische Schriftstellerin
- 1972 - Berry Oakley, US-amerikanischer Bassist der Allman Brothers ( - 4. April 1948)
- 1973 - Artturi Ilmari Virtanen, in Helsinki; finnischer Biochemiker, Nobelpreisträger ( - 15. Januar 1895)
- 1976 - Alexander Calder, in New York City; US-amerikanischer Bildhauer und Graphiker ( - 22. Juli 1898)
- 1979 - Dimitri Tiomkin, US-amerikanischer Komponist
- 1981 - Alf Brustellin, in München; österreichischer Autor und Filmregisseur ( - 27. Juli 1940)
- 1990 - Giannis Ritsos, griechischer Schriftsteller
- 1991 - Franziska Bilek, deutsche Zeichnerin und Karikaturistin
- 1992 - Chuck Connors, US-amerikanischer Fimschauspieler ( - 10. April 1921)
- 1993 - Lisa De Leeuw, US-amerikanische Pornodarstellerin ( - 3. Juli 1958)
- 1994 - Jessica Tandy, britische Schauspielerin
- 1997 - Michael Hutchence, in Sydney, N.S.W.; australischer Sänger der Rockband INXS ( - 22. Januar 1960)
- 1999 - Sir Vivian Fuchs, britischer Geologe und Polarforscher ( - 11. Februar 1908)
- 1999 - Mary Kay Bergman, US-amerikanische Synchronsprecherin
- 2002 - Ulrich Sommerlatte, deutscher Komponist
- 2003 - Brigitte Sauzay, französische Dolmetscherin
- 2004 - Jassir Arafat, Terrorist/Widerstandskäpfer, palästinensischer Präsident ( - 27. August 1929)
- 2004 - Uwe Arkuszewski, deutscher Moderator
- 2004 - Richard Dembo, französischer Filmregisseur ( - 24. Mai 1948)
- 2004 - Hans Marquardt, deutscher Verleger ( - 12. August 1920)
- 2005 - Patrick Earl of Lichfield, brittischer Hoffotograf
- 2005 - Peter F. Drucker, US-amerikanischer Ökonom
- 2005 - Hinrich Bischoff, deutscher Unternehmer und Eigentümer der Charter-Airline Germania
Feier- und Gedenktage
- Beginn des Karneval, Fastnacht und Faschings, um 11:11 Uhr
- Martinstag als Festtag des hl. Martin von Tours
- Remembrance Day im Commonwealth of Nations (Gedenken an die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg)
- USA: Veterans Day bzw. Remembrance Day (früher „Armistice Day“)
- Frankreich und Belgien: Armistice Day (Ende des ersten Weltkrieges 1918)
- Angola: Independence Day (1975)
- Kolumbien: Unabhängigkeit Cartagenas von der spanischen Armee (1918)
- Polen: Independence Day (1918)
- Südkorea: Pepero Day (inoffizieller „Feiertag“)
Siehe auch
- 10. November - 12. November
- 11. Oktober . 11. Dezember
- November - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1111
ja:11月11日
ko:11월 11일
simple:November 11
th:11 พฤศจิกายน
1869
- 18. März – Flutung des Bittersees mit Mittelmeerwasser für den Bau des Sueskanals
- 3. Juli: Gleichberechtigung der Konfessionen im Norddeutschen Bund
- 2. August: Bei einer Schlagwetterexplosion in einem Steinkohlebergwerk im sächsischen Freital sterben 276 Menschen
- 8. August: August Bebel und Wilhelm Liebknecht gründen in Eisenach die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP)
- 2. November: Gründung der Burschenschaft Germania zu Darmstadt
- 16. November: Der Sueskanal wird freigegeben
- 23. November - Im schottischen Dumbarton läuft der erhalten gebliebene Klipper Cutty Sark vom Stapel.
- Beginn des ersten vatikanischen Konzils
- Tokyo (vormals Edo) wird japanische Hauptstadt
- Einführung des Frauenwahlrechts im US-Bundesstaat Wyoming
- Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn in den Vereinigten Staaten von Amerika
- Karl-Maria Kertbeny prägt den Begriff Homosexualität
Kultur
- 16. Januar: Uraufführung der Operette L'Ecossais de Chatou von Léo Delibes am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 26. Februar: Uraufführung der Oper William Ratcliff von César Cui am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg
- 23. September: Uraufführung der Oper Der vierjährige Posten von Franz Schubert an der Hofoper in Dresden
- 11. Dezember: Uraufführung der Oper Paria von Stanislaw Moniuszko in Warschau
- 9. Januar: Richard Abegg, deutscher Chemiker († 1910)
- 10. Januar: Grigori Rasputin, russischer Mystiker
- 15. Januar: Stanislaw Wyspianski, polnischer Künstler († 1907)
- 20. Januar: Frederick Matthias Alexander, australischer Schauspieler († 1955)
- 10. Februar: Wassili Pawlowitsch Kalafati, russischer Komponist († 1942)
- 11. Februar: Adelheid Popp, österreichische Frauenrechtlerin und Sozialistin († 1939)
- 11. Februar: Else Lasker-Schüler, deutsche Lyrikerin († 1945)
- 11. Februar: Helene Kroller-Muller, dänische Museumsgründerin und Förderer der Künste
- 12. Februar: André Pirro, französischer Musikwissenschaftler († 1943)
- 14. Februar: Charles Thomson Rees Wilson, englisch-schottischer Physiker († 1959)
- 26. Februar: Nadeschda Konstantinowna Krupskaja, Ehefrau und Kampfgefährtin Lenins († 1939)
- 28. Februar: Hans Kundt, deutsch-bolivianischer General († 1939)
- 3. März: Michael von Faulhaber, Kardinal († 1952)
- 9. März: Rudolf Wissell, Reichsminister in der Weimarer Republik († 1962)
- 14. März: Algernon Blackwood, Autor unheimlicher Kurzgeschichten († 1951)
- 18. März: Arthur Neville Chamberlain, britischer Premierminister († 1940)
- 18. März: Neville Chamberlain, britischer Politiker und Premierminister († 1940)
- 23. März: Kurt Floericke, deutscher Naturwissenschaftler und Naturfreund († 1934)
- 5. April: Albert Roussel, französischer Komponist († 1937)
- 5. April: Sergej Alexejewitsch Tschaplygin, sowjetischer Aerodynamiker († 1942)
- 6. April: Isidore Marie Joseph Dumortier, († 1940)
- 8. April: Charles-Henri-Joseph Binet, Erzbischof von Besançon und Kardinal († 1936)
- 8. April: Harvey Williams Cushing, US-amerikanischer Neurologe und Chirurg († 1939)
- 11. April: Gustav Vigeland, norwegischer Bildhauer († 1943)
- 30. April: Hans Poelzig, Maler, Architekt und Bühnenbildner († 1936)
- 3. Mai: Johann Christian Eberle, deutscher Politiker und Sparkassen-Funktionär († 1937)
- 5. Mai: Hans Pfitzner, deutscher Komponist und Dirigent († 1949)
- 29. Mai: Ulrich Graf Brockdorff-Rantzau, 1. Außenminister der Weimarer Republik († 1928)
- 6. Juni: Siegfried Wagner, deutscher Komponist († 1930)
- 26. Juni: Martin Andersen-Nexø, dänischer Schriftsteller († 1954)
- 27. Juni: Emma Goldman, US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin († 1940)
- 27. Juni: Hans Spemann, deutscher Biologe († 1941)
- 30. Juni: Kurt Sethe, deutscher Ägyptologe († 1934)
- 25. Juli: Carl Miele, deutscher Konstrukteur und Industrieller († 1938)
- 27. August: Karl Haushofer, deutscher Militär und Geopolitiker († 1946)
- 3. September: Fritz Pregl, österreichischer Chemiker († 1930)
- 4. September: Karl Seitz, österreichischer Staatspräsident († 1950)
- 6. September: Felix Salten, Schriftsteller (Bambi – ein Leben im Walde) (1923) († 1945)
- 12. September: Adolf Ott, deutscher Priester und Offizial († 1926)
- 15. September: Fritz Overbeck, deutscher Maler († 1909)
- 22. September: Pjotr Nikolajewitsch Krasnow, russischer General († 1947)
- 25. September: Rudolf Otto, evangelischer deutscher Theologe († 1937)
- 28. September: Robert Reininger, Philosoph († 1955)
- 2. Oktober: Mahatma Gandhi, indischer Politiker († 1948)
- 3. Oktober: Robert Kraft, deutscher Schriftsteller
- 15. Oktober: Alfred Andersen-Wingar, norwegischer Komponist († 1952)
- 22. Oktober: Oskar Hergt, deutscher Politiker († 1967)
- 26. Oktober: August Halm, Komponist († 1929)
- 26. Oktober: Washington Luís, Präsident Brasiliens († 1957)
- 30. Oktober: Edmund Dalbor, Erzbischof von Gnesen und Posen und Kardinal († 1926)
- 4. November: Fritz Schumacher, Architekt und Stadtplaner († 1947)
- 8. November: Joseph Franklin Rutherford, Leiter der Zeugen Jehovas († 1942)
- 11. November: Vittorio Emanuele III., König von Italien und Kaiser von Äthiopien († 1947)
- 13. November: August Heisenberg, deutscher Byzantinist († 1930)
- 13. November: Helene Stöcker, deutsche Frauenrechtlerin und Publizistin († 1943)
- 22. November: André Gide, französischer Schriftsteller († 1951)
- 23. November: Valdemar Poulsen, dänischer Physiker und Ingenieur († 1942)
- 24. November: António Oscar de Fragoso Carmona, Präsident Portugals († 1951)
- 30. November: Gustaf Dalén, schwedischer Ingenieur († 1937)
- 4. Dezember: Otto Landsberg, deutscher Jurist und Politiker († 1957)
- 29. Dezember: Hedwig Bleuler-Waser, Schweizer Temperenzlerin († 1940)
- 31. Dezember: Henri Émile Benoît Matisse, französischer Maler († 1954)
- 17. Januar: Alexander Sergejewitsch Dargomyschski, russischer Komponist ( - 1813)
- 19. Januar: Carl Reichenbach, war Industrieller, Chemiker, Naturforscher und Philosoph ( - 1788)
- 3. Februar: Heinrich Ritter, deutscher Philosoph ( - 1791)
- 28. Februar: Alphonse de Lamartine, französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker ( - 1790)
- 8. März: Hector Berlioz, Französischer Komponist ( - 1803)
- 12. März: Ernst Haberbier, Komponist und kaiserlich russischer Hofpianist ( - 1813)
- 23. März: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio, deutscher Heimatschriftsteller und Volksliedforscher ( - 1803)
- 24. März: Antoine-Henri Jomini, schweizerischer Militärtheoretiker und General ( - 1779)
- 25. März: Albert Methfessel, deutscher Komponist und Dirigent ( - 1785)
- 29. März: Heinrich von Wittgenstein, deutscher Unternehmer und Politik ( - 1797)
- 11. April: Alexander Dreyschock, böhmischer Klaviervirtuose und Komponist ( - 1818)
- 15. April: August Wilhelm Bach, deutscher Komponist und Organist ( - 1796)
- 20. April: Carl Loewe, deutscher Komponist ( - 1796)
- 28. Mai: Ernst Wilhelm Hengstenberg, deutscher protestantischer Theologe ( - 1802)
- 29. Mai: Julius Friedrich Heinrich Abegg, bedeutender deutscher Kriminalist ( - 1796)
- 13. Juli: Henry de Labouchère, 1. Baron Taunton, britischer Staatsmann ( - 1798)
- 18. Juli: Laurent Clerc, historische Figur für die Gehörlosen der USA ( - 1785)
- 19. Juli: Victor Aimé Huber, deutscher Sozialreformer, Reiseschriftsteller und Literaturhistoriker ( - 1800)
- 22. Juli: John August Roebling, Ingenieur ( - 1806)
- 28. Juli: Carl Gustav Carus, deutscher Naturwissenschaftler und Maler ( - 1789)
- 1. August: Alexandrine Tinné, niederländische Afrikaforscherin ( - 1835)
- 7. August: Gustav Rée, badischer PolitikeR ( - 1810)
- 14. August: Adolphe Niel, französischer General, Marschall von Frankreich ( - 1802)
- 11. September: Thomas Graham, britischer Chemiker ( - 1805)
- 12. September: Peter Mark Roget, englischer Arzt und Lexikograph ( - 1779)
- 8. Oktober: Franklin Pierce, US-amerikanischer Politiker, 14. Präsident der USA ( - 1804)
- 18. Oktober: Simon Jenko, slowenischer Dichter ( - 1835)
- 23. Oktober: Edward Geoffrey Smith Stanley, 14. Earl of Derby, mehrfacher britischer Premierminister ( - 1799)
- 4. November: Friedrich Wilhelm Buttel, Hofbaumeister der Großherzöge zu Mecklenburg ( - 1796)
- 12. November: Friedrich Overbeck, deutscher Maler, Zeichner und Illustrator ( - 1789)
- 22. November: Carl Ferdinand Langhans, deutscher Architekt ( - 1782)
- 25. November: Hermann Heinrich Grafe, Gründer der Freien evangelischen Gemeinden und Kirchenliederdichter ( - 1818)
- 18. Dezember: Johann Martin Honigberger, Apotheker und Orientforscher ( - 1795)
- 18. Dezember: Louis Moreau Gottschalk, US-amerikanischer Pianist und Komponist ( - 1829)
- 19. Dezember: Eugene Mage, französischer Marineoffizier und Afrikareisender ( - 1837)
- 23. Dezember: Julian Fontana, polnischer Pianist und Komponist ( - 1810)
- 26. Dezember: Jean Louis Marie Poiseuille, französischer Mediziner und Physiker ( - 1797)
- 29. Dezember: Victor Ruffy, Schweizer Politiker ( - 1823)
- 31. Dezember: Louis James Alfred Lefébure-Wely, Organist, Komponist ( - 1817)
Staatsoberhäupter
Europa
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Emil Welti, Bundespräsident der Schweiz, (1869)
ko:1869년
simple:1869
Neapel
Neapel (v. griech.: nea polis = neue Stadt; ital. Napoli) ist nach Rom und Mailand die drittgrößte Stadt Italiens und die größte Stadt in Süditalien. Sie ist die Hauptstadt der Region Kampanien. Die Stadt selbst hat etwa 1 Million Einwohner (die Dunkelziffer der nicht registrierten Personen ist sehr hoch), zusammen mit den Vororten weist sie als Agglomeration etwa 4,4 Millionen Einwohner auf. Sie liegt auf halbem Weg zwischen dem Vesuv und einer anderen vulkanischen Gegend, den Campi Flegrei (Phlegräische Felder) am Golf von Neapel. Die Stadt hat einen internationalen Flughafen (Capodichino) und einen großen Seehafen.
internationalen Flughafen]]
Geschichte
internationalen Flughafen
internationalen Flughafen]Die Stadt wurde vermutlich durch Einwohner der griechischen Kolonie Cumae etwa im 8. Jahrhundert v. Chr. gegründet, einige Kilometer von der antiken Stadt Partenope entfernt. Aus diesem Grund wurde sie Neapolis (griech. neue Stadt) genannt. In den Gebäuden, Museen und auch in der Sprache sind bis heute Spuren von allen Perioden der Geschichte zu finden.
Neapel hat zahlreiche Katakomben vorzuweisen: Die berühmteste ist die des dort San Gennaro genannten heiligen Januarius, dessen Wunder des sich verflüssigenden getrockneten Blutes auch heute noch die Welt beschäftigt. Die Reliquie wird im Dom von Neapel, San Lorenzo Maggiore, aufbewahrt. Dem Blutwunder kann man am ersten Maiwochenende und am 19. September beiwohnen.
In der Festung Castel dell'Ovo wurde Romulus Augustulus, der letzte Kaiser des Römischen Reiches eingekerkert, nachdem er 476 abgesetzt worden war. Im 6. Jahrhundert wurde Neapel von den Byzantinern besetzt im Rahmen des Versuchs von Justinian, das Römische Reich wieder zu errichten. Im Jahr 1039 fiel Neapel in die Hand der Normannen und wurde Bestandteil des Königreichs von Sizilien.
1224 gründete Friedrich II. von Hohenstaufen die Universität von Neapel. 1266 wurde Neapel und das Königreich Sizilien vom Papst an Karl I. von Anjou übergeben, der die Hauptstadt von Palermo nach Neapel verlegte.
1284 wurde das Königreich in zwei Teile aufgetrennt, die beide den Anspruch erhoben, Königreich von Sizilien genannt zu werden. Die zwei Teile blieben getrennt bis zum Jahr 1816, wo sie zum "Königreich beider Sizilien" vereinigt wurden.
Im 17. Jahrhundert war Neapel mit rund 300.000 Bewohnern die nach Paris zweitgrößte Stadt Europas.
Im Oktober 1860 wurde mit einem Plebiszit das Ende des Königreichs Sizilien proklamiert und die Gründung des Staates Italien beschlossen.
Siehe auch: Liste der Herrscher von Neapel
Musik
Aus Neapel stammt die weitverbreitete Neapolitanische Volksmusik.
Besonderheiten
Neapolitanische Volksmusik
- Neapel gilt als der Ursprungsort der Pizza. Die älteste Pizzeria existiert seit 1830 und heißt Antica Pizzeria Port'Alba.
- Seit Jahrhunderten ist die Stadt berühmt für die kostbaren Neapolitanischen Weihnachtskrippen, für deren traditionelle Herstellung es immer noch eine eigene Gasse mit Werkstätten in der Altstadt gibt (San Gregorio Armeno).
- Wie an vielen Orten Süditaliens existiert auch in Neapel eine Mafia-artige Organisation namens Camorra, die für Schwarzhandel und Straßenkriminalität verantwortlich gemacht wird. Verschiedene Familien sind in diesem Zusammenhang in letzter Zeit verstärkt in Bandenkriege mit vielen Todesopfern verstrickt.
- In Neapel wird ein spezifischer neapolitanischer Dialekt gesprochen.
- Zu den berühmtesten Neapolitanern zählen Giambattista Vico, Carlo Gesualdo und Enrico Caruso.
- Beim bekanntesten Fußball-Klub Neapels, dem SSC Napoli, spielte Diego Armando Maradona.
- Auffallend ist, dass Neapel keine eindeutige Stadtmitte besitzt, sondern nur kleine Zentren (Der Bahnhof, Dante Platz, das Nationalmuseum).
Söhne und Töchter der Stadt
- Martino Altomonte, Begründer der selbständigen Barockmalerei im österreichischen Raum
- Pietro Bardellino, italienischer Maler
- Giovanni Battista Basile, gilt gemeinhin als Europas erster großer Märchenerzähler
- Georg Basta, habsburger General
- Giambattista Vico, italienischer Geschichts- und Rechtsphilosoph
- Gian Lorenzo Bernini, italienischer Bildhauer und Architekt
- Bonifatius IX. (Papst), Papst
- Bonifatius V. (Papst), Papst vom 23. Dezember 619 bis zum 25. Oktober 625
- Giovanni Alfonso Borelli, italienischer Physiker und Astronom
- Fabio Cannavaro, italienischer Fußballspieler
- Michele Carafa, italienischer Komponist von Opern
- Vincenzo Carafa, italienischer Ordensgeneral
- Ferdinando Carulli, italienischer Komponist und Salon-Gitarrist
- Enrico Caruso, italienischer Opernsänger
- Scipione Cerreto, Komponist und Musiker
- Totò (Antonio De Curtis), italienischer Schauspieler
- Farinelli, italienischer Sänger (Kastrat) des 18. Jahrhunderts
- Ferdinand IV. (Neapel), König von Neapel, König beider Sizilien
- Maria Teresa de Filippis, italienische Rennfahrerin
- Franz I. (Sizilien), König von Sizilien und Neapel
- Franz II. (Sizilien), König von Sizilien und Neapel
- Carlo Gesualdo, italienischer Fürst und Komponist
- Gennaro Granito Pignatelli di Belmonte, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- Nicolo Grimaldi, napolitanischer Sänger (Sopran)
- Innozenz XII., Papst von 1691 bis 1700
- Johanna II. (Neapel), Königin von Neapel und Titularkönigin von Jerusalem
- Johannes XXIII. (Gegenpapst), Gegenpapst
- Luigi Lablache, italienischer Opernsänger (Bassist)
- Leonardo Leo, italienischer Komponist
- Ruggiero Leoncavallo, italienischer Komponist
- Francesco Mancini, Kapellmeister und Komponist
- Riccardo Muti, italienischer Meisterdirigent
- Carlo Pisacane, Guerrilakämpfer und Politiker
- Nicola Antonio Porpora, italienischer Komponist und Gesangslehrer
- Giambattista della Porta, neapolitanischer Arzt, Universalgelehrter und Dramatiker
- Carlo Rossi, Italien|italienisch-russischer Architekt
- Jacopo Sannazaro, italienischer Dichter
- Domenico Scarlatti, italienischer Komponist des Barock
- Roberto de Simone, italienischer Komponist, Theatermann, Autor, Opernregisseur, Musikwissenschaftler, Mythologe und Ethnologe
- Charles Piazzi Smyth, schottischer Astronom und Esoteriker
- Bud Spencer, italienischer Schauspieler
- Publius Papinius Statius, lateinischer Dichter
- Roberto Tucci, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- Urban VI. (Papst), von 1378 bis 1389 Papst
- Luigi Vanvitelli, italienischer Architekt
- Viktor Emanuel III., König von Italien und Kaiser von Äthiopien
- Massimo Troisi, italienischer Schauspieler
- Pino Daniele, Pop und Jazz/Blues Sänger
Literatur
- Dieter Richter: Neapel - Biographie einer Stadt, Berlin: Verlag Klaus Wagenbach, 2005 ISBN 380312509x
- Wagner, Horst-Günter: Großraum Neapel-Salerno. S. 150-153 in: Wagner, Horst-Günter: Mittelmeerraum, Darmstadt 2001, ISBN 3-534-12339-5.
Weblinks
- [http://www.compart-multimedia.com/virtuale/us/napoli/naples.htm Naples, Italy] Virtual reality movies and photo gallery
- [http://www.portanapoli.com/Neapel/neapel.html Tor zu Neapel]
- [http://www.thomasgransow.de/Neapel/Neapel_Inhalt.html thomasgransow.de]
- [http://astrid-kaiser.de/gallery/album56 Webfotos von Neapel]
Kategorie:Hauptstadt in Italien
Kategorie:Ionische Stadtgründung
Kategorie:Weltkulturerbe
Kategorie:Ort mit Seehafen
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1947
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Philipp Etter wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Verstaatlichung der Bergwerke in Großbritannien
- 1. Januar: Gründung der „Bizone“: Die amerikanische und die britische Besatzungszone werden zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum zusammengefasst. Die französische Zone wird später angeschlossen
- 1. Januar: Niederlande wird Mitglied in der UNESCO
- 22. Januar: Ecuador wird Mitglied in der UNESCO
- 10. Februar: Friedensverträge mit Finnland, Italien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien
- 25. Februar: Der Alliierte Kontrollrat der Siegermächte des II. Weltkriegs löst durch Gesetz Nr. 46 endgültig den Staat Preußen auf
- 1. März: Der IWF nimmt seine Arbeit auf
- 6. März: Liberia wird Mitglied in der UNESCO
- 8. März: Gründung des Demokratischen Frauenbundes in Berlin
- 12. März: Truman-Doktrin, Beginn der amerikanischen Containment-Politik
- 1. April bis 10. April: bei Mont Pèlerin in der Schweiz treffen sich 36 Liberale auf Einladung Friedrich Hayeks, Gründung der Mont Pelerin Society
- 10. April: Syrien wird Mitglied in der IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) und IWF (Internationaler Währungsfonds) und der Weltbank
- 28. April: Zwei frühere Esperanto-Weltverbände vereinigen sich unter dem alten Namen „Universala Esperanto-Ascoio“
- 3. Mai: Die neue japanische Verfassung tritt in Kraft
- 3. Juni: Der britische Vizekönig Mountbatten gibt den Plan zur Teilung Indiens bekannt, der mit der Gründung Pakistans zwei Monate später vollzogen wird
- 5. Juni- US-Außenminister George Marshall gibt vor der Harvard-Universität die Grundlagen des Marshall-Planes zur Unterstützung Europas bekannt
- 14. Juni: Die sowjetische Militäradministration errichtet die „Deutsche Wirtschaftskommission“ (DWK) als Leitinstanz der Zentralverwaltungen der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ)
- 14. Juni: Der Farmer Mac Brazel findet auf einer von ihm verwalteten Farm ungewöhnliche Trümmerteile. Das gefundene mattsilbrige Material wird knapp 40 Jahre später als UFO-Absturz von Roswell berühmt
- 10. Juli: Die „Exodus“ läuft aus dem Hafen von Sète mit Ziel Palästina aus. Das Schicksal ihrer Passagiere wird die internationale Meinung zugunsten der Gründung des Staates Israel maßgeblich beeinflussen
- 26. Juli: In den USA tritt der National Security Act in Kraft. Darin werden unter anderem die Schaffung des US-Verteidigungsministerium, der US Air Force und der Central Intelligence Agency verfügt
- 14. August: Gründung des Staates Pakistan
- 15. August: Der Mountbattenplan tritt in Kraft. Indien erhält seine Unabhängigkeit
- 18. August: Erste Nachkriegs-Export-Messe in Hannover wird eröffnet
- 29. August: Kuba wird Mitglied in der UNESCO
- September: Im Weinbaugebiet von Bordeaux wird ein extrem guter Wein eingebracht. Insbesondere in Saint-Emilion und Pomerol sind die Weine von phantastischer Qualität
- 30. September: Andrei Alexandrowitsch Schdanow hält seine berühmt gewordene Rede zur Zwei-Lager-Theorie auf der Gründungsversammlung des Kominform
- 30. September: Pakistan und Jemen werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 27. Oktober: Luxemburg wird Mitglied in der UNESCO
- 30. Oktober: Hongkong wird Mitglied in der Welthandelsorganisation WTO
- 31. Oktober: Kolumbien wird Mitglied in der UNESCO
- 8. November: Uruguay wird Mitglied in der UNESCO
- 16. Dezember: Honduras wird Mitglied in der UNESCO
- 30. Dezember: König Michael I. von Rumänien dankt ab, Rumänien wird eine kommunistische Volksrepublik
Wissenschaft und Technik
- 14. Oktober: Chuck Yeager durchbricht offiziell als erster Mensch die Schallmauer in seiner Bell X-1 in etwa 15.000m Höhe
Kultur
- 4. März: Uraufführung der Oper Die Flut von Boris Blacher in Dresden
- 29. März: Uraufführung der Oper Albert Herring von Benjamin Britten in Glyndebourne
- 19. April: Uraufführung der Oper Veronika von Rafael Kubelik in Brünn, (Brno)
- 3. Juni: Uraufführung der Oper Les mamelles de Tirésias von Francis Poulenc an der Opéra-Comique in Paris
- 6. August: Uraufführung der Oper Dantons Tod von Gottfried von Einem bei den Salzburger Festspielen
- 25. Oktober: Uraufführung der Oper Genoveva von Natanael Berg am Kungliga Teatern in Stockholm
- Erstmaliges stattfinden der Bachwoche Ansbach
- Erstmalige Vergabe des Tony Awards
Katastrophen
- 16. April: Explosion der mit Ammoniumnitrat beladenen Frachtschiffe Grandcamp (Frankreich) und Highflyer (USA) im Hafen von Texas City (Texas, USA). 486 Tote, über 100 Vermisste, 3000 Verletzte, Hunderte Obdachlose und 65 Millionen US-Dollar Schaden
- 30. Mai: Nähe Baltimore, Maryland, USA. Eine DC-4 der Eastern Airlines auf dem planmäßigen Flug von Newark, New Jersey nach Miami, Florida stürzt kurz vor dem regulären Zwischenstopp in Baltimore in ein Waldgebiet. Alle 53 Menschen an Bord sterben
- 28. Juli: Explosion des mit Ammoniumnitrat beladenen Frachtschiffs Ocean Liberty (Norwegen) im Hafen von Brest (Frankreich). 21 Tote, über 100 Verletzte und 2 Millionen Pfund Sterling Schaden an Land
- 2. August: Absturz der Star Dust in den Anden
- 24. Oktober: Bryce-Canyon-Nationalpark, Utah, USA. Eine DC-6 der United Airlines stürzt kurz vor dem Flughafen ab. Alle 52 Menschen sterben
- 22. Dezember: Zugunglück auf der Strecke Niederlahnstein-Neuwied. 41 Tote, 75 Verletzte
Sport
- 18. Mai: erstmaliges Motorradrennen am Norisring
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
1. Halbjahr
- 1. Januar: Jane Olivor, US-amerikanische Pop-Sängerin
- 2. Januar: Ute Erdsiek-Rave, deutsche Politikerin
- 2. Januar: Eberhard Figgemeier, Redakteur für Sport beim ZDF
- 5. Januar: Rita Kühne, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. Januar: Joachim Vobbe, deutscher Alt-katholischer Bischof
- 5. Januar: Jörg Swoboda, Pastor des Bundes evangelisch-freikirchlicher Gemeinden (Baptisten)
- 8. Januar: David Bowie, britischer Musiker
- 8. Januar: Igor Ivanov (Schachspieler), Schachprofi
- 8. Januar: Samuel Schmid, Schweizer Politiker
- 8. Januar: William Bonin, Serienmörder († 1996)
- 9. Januar: Juri Nikolajewitsch Balujewski, russischer General
- 10. Januar: Peer Steinbrück, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen
- 10. Januar: George Alec Effinger, Science-Fiction-Autor († 2002)
- 13. Januar: Jürgen Linden, Politiker und Oberbürgermeister der Stadt Aachen
- 14. Januar: Ina Deter, deutsche Musikerin
- 14. Januar: Peter Nogly, deutscher Fußballspieler
- 14. Januar: Hans Fehr, Schweizer Politiker
- 15. Januar: Michael Schanze, deutscher Sänger, Buchautor und Fernsehmoderator
- 16. Januar: Sandy Denny, britische Sängerin († 1978)
- 16. Januar: Karl-Heinz Klär, deutscher Politiker
- 17. Januar: Herman van Dijk, niederländisch Ökonometriker
- 18. Januar: Horst Engel, deutscher Politiker
- 18. Januar: Kitano Takeshi, japanischer Regisseur und Schauspieler
- 19. Januar: Leszek Balcerowicz, polnischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 19. Januar: Rod Evans, Sänger
- 20. Januar: Anton Schindling, deutscher Historiker
- 20. Januar: Dag Jostein Fjærvoll, norwegischer Politiker der Kristelig Folkeparti
- 21. Januar: Andrzej Bachleda, ehemaliger polnischer Skirennläufer
- 22. Januar: Ingrid Puganigg, österreichische Schriftstellerin
- 23. Januar: Megawati Sukarnoputri, Präsidentin Indonesiens
- 23. Januar: Jürg Frischknecht, Schweizer Journalist und Schriftsteller
- 26. Januar: Robert Cailliau, belgischer Informatiker
- 26. Januar: Patrick Dewaere, französischer Schauspieler († 1982)
- 29. Januar: David Byron, englischer Musiker († 1985)
- 29. Januar: Jochen Sanio, Präsident der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
- 29. Januar: Linda B. Buck, US-amerikanische Neurophysiologin
- 1. Februar: Gaston Rahier, belgischer Motocrossfahrer († 2005)
- 3. Februar: Dave Davies, englischer Musiker
- 3. Februar: Georg Jarzembowski, MdEP, Regierungsdirektor a. D
- 3. Februar: Paul Auster, US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur
- 5. Februar: Benoît Jacquot, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
- 6. Februar: Horst-Wolfram Kerll, deutscher Diplomat
- 7. Februar: Jürgen Türk, deutscher Politiker und MdB
- 7. Februar: John Weathers, Musiker
- 7. Februar: Ruth Aspöck, Schriftstellerin
- 9. Februar: Joe Ely, Country-Sänger und Songwriter
- 9. Februar: Heinz Bömler, Künstler
- 10. Februar: Louise Arbour, kanadische Richterin und UN-Hochkommissar für Menschenrechte
- 11. Februar: Gerd B. Achenbach, deutscher Philosoph
- 11. Februar: Derek Shulman, Musiker
- 12. Februar: Urs Faes, Schweizer Schriftsteller
- 13. Februar: Jerzy Montag, Rechtsanwalt und Politiker
- 13. Februar: Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 14. Februar: Jochen Welt, deutscher Politiker, MdB
- 14. Februar: Herman Rechberger, in Finnland lebender österreichischer Musiker und Komponist
- 14. Februar: Tim Buckley, Singer/Songwriter aus den USA († 1975)
- 15. Februar: Dagmar Käsling, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. Februar: Wencke Myhre, Schlagersängerin
- 15. Februar: John Adams (Komponist), US-amerikanischer Komponist
- 16. Februar: Veríssimo Correira Seabra, ehemaliger Präsident von Guinea-Bissau († 2004)
- 16. Februar: Toni Bortoluzzi, Schweizer Politiker und Nationalrat
- 18. Februar: Carlos Lopes, potugiesischer Leichtathlet
- 19. Februar: Wulf von Schimmelmann, deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender der Postbank
- 20. Februar: Henry Hübchen, deutscher Film- und Theater-Schauspieler
- 20. Februar: Peter Strauss, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Olympia Snowe, US-amerikanische Politikerin
- 21. Februar: Stephen Hadley, US-Sicherheitsberater von US-Präsident George W. Bush
- 22. Februar: Antje-Katrin Kühnemann, deutsche Fernsehmoderatorin und Ärztin
- 22. Februar: Tanja May, deutsche Schlagersängerin
- 25. Februar: Lee Evans, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 26. Februar: Sandie Shaw, britische Popsängerin
- 27. Februar: Gidon Kremer, lettischer Violinist
- 27. Februar: Mike Montgomery, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 27. Februar: Alan Guth, US-amerikanischer Physiker
- 28. Februar: Włodzimierz Lubański, polnischer Fußballspieler
- 1. März: Peter Tettinger, deutscher Jurist († 2005)
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